Hinweis
In diesem Inhalt wird die neueste Version von CodeQL CLI beschrieben. Weitere Informationen zu diesem Thema findest du unter http://github.com/github/codeql-cli-binaries/releases.
Um Details zu den Optionen anzuzeigen, die für diesen Befehl in früheren Releases verfügbar sind, führe den Befehl mit der Option --help im Terminal aus.
Zusammenfassung
codeql pack packlist <options>... -- <dir>
codeql pack packlist <options>... -- <dir>
Description
\[Plumbing] Lege das Set der Dateien fest, die in ein QL-Abfrage- oder Bibliothekspaket aufgenommen werden sollen.
Dieser Befehl bestimmt die Gruppe von Dateien, die in das Paket eingeschlossen werden sollen – basierend auf den Mustern, die in allen Dateien vom Typ .gitignore im Paket oder in einem Vorgängerverzeichnis vorhanden sind.
Verfügbar seit v2.6.0.
Options
Primäre Optionen
<dir>
Das Stammverzeichnis des Pakets.
--format=<fmt>
Wähle das Ausgabeformat, entweder text(Standard) oder json.
Allgemeine Optionen
-h, --help
Zeigt diesen Hilfetext an.
-J=<opt>
\[Erweitert] Gib der JVM, die den Befehl ausführt, eine Option.
(Beachte, dass Optionen, die Leerzeichen enthalten, nicht ordnungsgemäß verarbeitet werden.)
-v, --verbose
Ermöglicht die inkrementelle Erhöhung der Anzahl ausgegebener Statusmeldungen.
-q, --quiet
Ermöglicht die inkrementelle Verringerung der Anzahl ausgegebener Statusmeldungen.
--verbosity=<level>
\[Erweitert] Lege die Ausführlichkeitsstufe explizit auf einen der Werte Fehler, Warnungen, Fortschritt, Fortschritt+, Fortschritt++, Fortschritt+++ fest. Überschreibt `-v` und `-q`:
--logdir=<dir>
\[Erweitert] Detaillierte Protokolle in eine oder mehrere Dateien im angegebenen Verzeichnis schreiben, mit generierten Namen, die Zeitstempel und den Namen des ausgeführten Unterbefehls enthalten.
(Um eine Protokolldatei mit einem Namen zu schreiben, über den du die volle Kontrolle hast, gib stattdessen --log-to-stderr an, und leite stderr wie gewünscht um.)
--common-caches=<dir>
\[Erweitert] Steuert den Zwischenspeicherort von Datenträgern, die zwischen mehreren CLI-Ausführungen bestehen bleiben, wie z. B. heruntergeladene QL-Pakete und kompilierte Abfragepläne. Wenn dies nicht explizit festgelegt ist, wird dieses Verzeichnis standardmäßig auf ein Verzeichnis mit dem Namen `.codeql` festgelegt, das sich im Startverzeichnis des Benutzer. Es wird erstellt, wenn es noch nicht vorhanden ist.
Verfügbar seit v2.15.2.